HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

Meister 2010 - Stefanie Krüger
Foto: John Langley

........ an die beste "Meisterklasse" 2010. DAS WAR VON EUCH EINE SUPER LEISTUNG!!!!!!!!!!!

Wissen

Dummheit ist nicht: wenig Wissen. Auch nicht: wenig wissen wollen. Dummheit ist: glauben, genug zu wissen. Anita Joachim-Daniel (1902-82), amerik. Schriftstellerin

Eine besondere KLASSE für sich

Klasse FSG
Foto: FSG

Wir sind alle in Hamburg

Prüfer Harald Kehr
Prüfer: Harald Kehr

2010 wird es leider keine Fachschule Gestaltung - Fachrichtung Floristik geben. Anmeldungen für 2011 möglich.

FACHSCHULE GESTALTUNG - Fachrichtung Floristik an der G13 - In enger Kooperation mit der Handelskammer Hamburg und dem Fachverband Deutscher Floristen (FDF), Landesverband Hamburg, wurde diese berufsbegleitende Schulform eingerichtet, in der sich Arbeit und Fortbildung miteinander handlungsorientiert verknüpfen. 

Nähere Informationen vom FDF Hamburg, Michael Bergmann (Tel.: 040 - 45 62 78) oder Fachschule Gestaltung - Fachrichtung Floristik an der G13 unter Telefon 040 - 428 92 03.

Anmeldeschluß ist der 31. März 2011.

Danke!!!!!!!!!!!!

Danke an die FSG
Foto: Jan Reichardt

Diese ganz besondere Gartenbank ist nicht nur als profane Dekoration in unserem Garten zu verstehen. Sie ist ab heute ein unvergleichbarer Ruheplatz und ein besonderer Ort der individuellen Entspannung. Von dieser Gartenbank aus kann ich nun die vollendeten, kreativen Gartenarbeiten bei einer Tasse Kaffee mit viel, viel Milch betrachten und weiteren neuen Gartenideen freien Raum geben.

DANKE, DANKE!!!!!!!! an die FSG 2010

Fachschule Hamburg informiert

Fachschule Gestaltung – Fachrichtung Floristik
Billwerder Billdeich 614 - 21033 Hamburg
Telefon: 040 4289203
Telefax: 040 42892313
Email: g13@bsb.hamburg.de
 
Dummheit ist nicht: wenig Wissen. Auch nicht: wenig wissen wollen. Dummheit ist: glauben, genug zu wissen. Anita Joachim-Daniel (1902-82), amerik. Schriftstellerin
 
Was macht die Hamburger Fachschule aus?
 
Das Hamburger Modell bietet eine zweijährige Berufsbegleitende Weiterbildung an. Das Konzept wurde so entwickelt, dass sich Theorie und Praxis miteinander ergänzen. Praktiker und Experten werden in den Unterricht mit einbezogen. Diese Modellvariante beinhaltet viele attraktive Elemente, die dafür sorgen, dass die Weiterbildung zeitgemäß, interessant und vor allem finanzierbar ist.
Eigenschaften wie Kreativität, Originalität, Kommunikations- und Teamkompetenz und die Aufgeschlossenheit für Innovationen ebenso wie die Fähigkeit zur selbständigen Problemanalyse und dem Auffinden von Lösungen sind für die berufliche Tätigkeit in der Floristik von gesteigerter Bedeutung. „Reines Fachwissen ohne Handlungsorientierung wird in der Floristik nicht mehr ausreichen.“
 
Wie lange dauert die Fachschulausbildung?
 
Der knapp 2-jährige Kurs der Fachschule Gestaltung - Fachrichtung Floristik – an der G13 beginnt nach den Hamburger Sommerferien.
Anmeldeschluss ist jeweils der 31. März.
 
In welchem Zeitraum wird unterrichtet?
 
1200 Unterrichtsstunden – 40 Wochen Unterricht im Jahr
In welcher Form findet die Weiterbildung statt?
Die Unterrichtstage sind (NOCH NICHT FESTGELEGT) jeweils am Dienstag (11:50 – 20:00 Uhr) und Mittwoch (11:50 – 20:00 Uhr) (Saisonzeiten in der Floristik und unterrichtsfreie Zeit in Hamburg ausgenommen).
 
Wo liegen die inhaltlichen Schwerpunkte?
 
  • In der Handlungsorientierung
  • Theoretischen Erkenntnisse und praktische Erfahrungen zeitgemäß zu verknüpfen.
  • Persönlichkeitsbildung zu stärken. Schülerinnen und Schüler sollen Kompetenzen erlernen – damit sie erfolgreich im Beruf sind. Dazu gehört eine Stärkung der Sozialkompetenz genauso wie die Verbesserung des Arbeitsverhaltens und Teamfähigkeit.
  • Als Unternehmer/in, Ausbilder/in, Meister/in Eigenverantwortlichkeit und Kooperationskompetenz zu fördern.
  • Wahrnehmungsschulung, um Veränderungsprozesse zu erkennen um kreativ darauf zu reagieren.
 
Was sind die Ziele?
 
  • Floristen müssen Botschafter für Optimismus und Lebensfreude sein. Spitzenkräfte unterscheiden sich von Durchschnittsverkäufern in erster Linie durch die Fähigkeit, sich und andere exzellent motivieren zu können.
  • Spitzenkräfte vermitteln ihren Kunden während des Verkaufsgespräches ein Hochgefühl und sie sorgen für eine positive Stimmung. Wer als Verkäufer/in bei seinen Gesprächspartnern Beziehungstiefe und Wohlgefühl herstellen kann, ist überdurchschnittlich erfolgreich.
  • Handlungsorientierte Verknüpfung von Theorie und Praxis.
  • EDV Kenntnisse anwenden und erweitern.
  • Fachexkursionen unternehmen, um fachliche Schwerpunkte und Interessen zu ergänzen.
  • Chefgespräche erleben, die den fachlich-informativen Austausch und die berufliche Kollegialität fördern.
  • Kooperationsprojekte mit Unternehmen durchführen.
  • In Workshops mit anerkannten Floristen das Umsetzen und Experimentieren mit Techniken, Ideen und Materialien erproben.
  • Kaufmännische Kreativität und Möglichkeiten durch Projekte vor Ort erfahren.
  • Rhetorik und Präsentationskenntnisse erweitern und das Selbstbewusstsein im Umgang mit Kunden und in der kommenden Prüfungssituation fördern und stärken.
 
Aus wie vielen Teilnehmern darf die Klasse höchstens bestehen?
  • 25 Teilnehmer
  • Erfahrungsgemäß könnte die Klasse mit 18 Anmeldungen gestartet werden.
    (Diese Angaben sind ohne Gewähr)
 
Welche Projekte sind vorgesehen?
 
Zertifikate für folgende „Bausteine“
  • Rhetorikkurs
  • Stimm- und Sprechtechnik
  • Bedürfnisermittlung des Kunden (Maslowsche Bedürfnispyramide)
  • Teamarbeit (Arbeitsverteilung) - Mitarbeiterführung
  • Ausbildereignung
  • Anwenderschein Pflanzenschutz
  • Praxisseminare (Aufbaukurs)
  • Land-Art-Projekt, div. Projekte siehe http://www.flower-pr.de – Rubrik Fachschule
     
Mögliche Referenten
 
  • Monika Nieland (Europameisterin Floristik)
  • Harald Kehr (Floristmeister, Vorsitzender des Meisterprüfungsausschusses Floristen)
  • Anne Ahlers (a2 consulting, Sprache + Kommunikation)
  • Claudia Jessen (Floristmeisterin; Arbeitstechniken, Hochzeitsfloristik)
  • Bernhard Le Beau (Kunstgeschichte, Kunsthistoriker, Restaurateur)
  • Janine Ortmann (Kommunikation und Dialog-Marketing)
  • Börn Barthels (Arbeitstechniken nach Gregor Lersch)
  • Kai und Birte Jentsch (Sicherheitstechniken)
  • Evelyn Gerüll (Steckhilfsmittel)
 
Welche Fächer werden gelehrt?
 
  • Unternehmensführung
  • Personal (Vorbereitung auf die AEVO, Umgang mit Auszubildenden; Personalentwicklung)
  • Sprache und Kommunikation
  • Beschaffung und Pflege (Einkauf, Umgang mit Werkstoffen)
  • Planung, Fertigung und Kontrolle
  • Präsentation und Vermarktung
 
Welches Unterrichtsmaterial wird verwendet (Bücher)?
 
  • AEVO – Fachliteratur
  • Internetzugang für jeden Schüler/in
  • Kennzahlen – Erfolg im Blumeneinzelhandel – Benno Bergener
  • Welche Partner begleiten das Projekt?
  • Fachverband Deutscher Floristen, Landesverband Hamburg (FDF)
  • Hamburger Blumengroßmarkt (BGM)
  • Handelskammer Hamburg
  • Landwirtschaftskammer Gartenbau
 
Welche Kosten sind zu tragen?
 
Die Ausbildung an der Hamburger Fachschule Gestaltung ist kostenfrei.
Es fallen lediglich Kosten für Prüfungen und Arbeitsmaterialien an, die in folgender Höhe beziffert werden können.
  • Seminare und Projekte  120 €
  • Prüfungsgebühren    500 €
  • AEVO Prüfungsgebühr   200 €
  • Pflanzenschutz  220 €
  • Arbeitsmaterialen / pro Monat 150 €
  • Material- und Werkstoffe, Requisiten für Prüfung um 5000,00 € (Quersumme aus den vergangenen Jahren)
 
Welche Zulassungsbedingungen sind erforderlich?
 
Zur Ausbildung zugelassen wird (APO-FS ATG vom 16.07.2002),
  • wer die Berufsschule und die Ausbildung in einem für die jeweilige Fachrichtung geeigneten Ausbildungsberuf abgeschlossen hat und in einem der Berufe mindestens ein Jahr berufstätig war;
  • wer die Berufsschule abgeschlossen hat und fünf Jahre in einem für die Ausbildung an der Fachschule förderlichen Beruf tätig war. Auf die Dauer der Berufstätigkeit wird der Besuch einer für die Ausbildung geeigneten Berufsfachschule mit bis zu einem Jahr angerechnet.
Die zuständige Behörde (HIBB) kann andere anerkannte Ausbildungsberufe als gleichwertige Vorbildung anerkennen.
Neue Regelung zum Meister-BAföG
Am 01. Juli 2009 ist das "Zweite Gesetz zur Änderung des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (2. AFBGÄndG)" in Kraft getreten.
Damit gelten für alle neu beginnenden Aufstiegsfortbildungen deutlich verbesserte Förderkonditionen. Mit dem neuen "Meister-BAföG" sollen noch mehr Menschen für eine berufliche Aufstiegsfortbildung gewonnen werden, um durch eine kontinuierliche Höherqualifizierung über alle Altersgruppen hinweg dem Fachkräftemangel in Deutschland zu begegnen und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu sichern. Quelle: http://www.meister-bafoeg.info/
 
Wer ist Ansprechpartner der Fachschule Gestaltung?
 
  • Hans Joachim Petersen (Abteilungsleiter)
    040/ 428 92- 2003
  • Harald- John Langley
    Tel.: 040/ 428 92- 324
    E- Mail: john.langley@gmx.de
  • Carmen Tie (Anmeldung)
    Tel.: 040/ 428 92- 370
    E-Mail: carmen.tie@g13.de
Kooperationspartner
  • FDF – Nord - Michael Bergmann
    Tel.: 040/ 45 62 78
    Fax: 040/ 45 00 697
    Heimhuder Str. 81, 20148 Hamburg
    E-Mail: FDF-Nord@t-online.de
 
Noch Fragen?
Wir freuen uns auf Sie hier in der grünsten Stadt Europas.
John Langley