HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH
........ an die beste "Meisterklasse" 2010. DAS WAR VON EUCH EINE SUPER LEISTUNG!!!!!!!!!!!
Wissen
Dummheit ist nicht: wenig Wissen. Auch nicht: wenig wissen wollen. Dummheit ist: glauben, genug zu wissen. Anita Joachim-Daniel (1902-82), amerik. Schriftstellerin
Wir sind alle in Hamburg
2010 wird es leider keine Fachschule Gestaltung - Fachrichtung Floristik geben. Anmeldungen für 2011 möglich.
FACHSCHULE GESTALTUNG - Fachrichtung Floristik an der G13 - In enger Kooperation mit der Handelskammer Hamburg und dem Fachverband Deutscher Floristen (FDF), Landesverband Hamburg, wurde diese berufsbegleitende Schulform eingerichtet, in der sich Arbeit und Fortbildung miteinander handlungsorientiert verknüpfen.
Nähere Informationen vom FDF Hamburg, Michael Bergmann (Tel.: 040 - 45 62 78) oder Fachschule Gestaltung - Fachrichtung Floristik an der G13 unter Telefon 040 - 428 92 03.
Anmeldeschluß ist der 31. März 2011.
Danke!!!!!!!!!!!!
Diese ganz besondere Gartenbank ist nicht nur als profane Dekoration in unserem Garten zu verstehen. Sie ist ab heute ein unvergleichbarer Ruheplatz und ein besonderer Ort der individuellen Entspannung. Von dieser Gartenbank aus kann ich nun die vollendeten, kreativen Gartenarbeiten bei einer Tasse Kaffee mit viel, viel Milch betrachten und weiteren neuen Gartenideen freien Raum geben.
DANKE, DANKE!!!!!!!! an die FSG 2010
Fachschule Hamburg informiert
Telefon: 040 4289203
Anmeldeschluss ist jeweils der 31. März.
- In der Handlungsorientierung
- Theoretischen Erkenntnisse und praktische Erfahrungen zeitgemäß zu verknüpfen.
- Persönlichkeitsbildung zu stärken. Schülerinnen und Schüler sollen Kompetenzen erlernen – damit sie erfolgreich im Beruf sind. Dazu gehört eine Stärkung der Sozialkompetenz genauso wie die Verbesserung des Arbeitsverhaltens und Teamfähigkeit.
- Als Unternehmer/in, Ausbilder/in, Meister/in Eigenverantwortlichkeit und Kooperationskompetenz zu fördern.
- Wahrnehmungsschulung, um Veränderungsprozesse zu erkennen um kreativ darauf zu reagieren.
- Floristen müssen Botschafter für Optimismus und Lebensfreude sein. Spitzenkräfte unterscheiden sich von Durchschnittsverkäufern in erster Linie durch die Fähigkeit, sich und andere exzellent motivieren zu können.
- Spitzenkräfte vermitteln ihren Kunden während des Verkaufsgespräches ein Hochgefühl und sie sorgen für eine positive Stimmung. Wer als Verkäufer/in bei seinen Gesprächspartnern Beziehungstiefe und Wohlgefühl herstellen kann, ist überdurchschnittlich erfolgreich.
- Handlungsorientierte Verknüpfung von Theorie und Praxis.
- EDV Kenntnisse anwenden und erweitern.
- Fachexkursionen unternehmen, um fachliche Schwerpunkte und Interessen zu ergänzen.
- Chefgespräche erleben, die den fachlich-informativen Austausch und die berufliche Kollegialität fördern.
- Kooperationsprojekte mit Unternehmen durchführen.
- In Workshops mit anerkannten Floristen das Umsetzen und Experimentieren mit Techniken, Ideen und Materialien erproben.
- Kaufmännische Kreativität und Möglichkeiten durch Projekte vor Ort erfahren.
- Rhetorik und Präsentationskenntnisse erweitern und das Selbstbewusstsein im Umgang mit Kunden und in der kommenden Prüfungssituation fördern und stärken.
- 25 Teilnehmer
- Erfahrungsgemäß könnte die Klasse mit 18 Anmeldungen gestartet werden.
(Diese Angaben sind ohne Gewähr)
- Rhetorikkurs
- Stimm- und Sprechtechnik
- Bedürfnisermittlung des Kunden (Maslowsche Bedürfnispyramide)
- Teamarbeit (Arbeitsverteilung) - Mitarbeiterführung
- Ausbildereignung
- Anwenderschein Pflanzenschutz
- Praxisseminare (Aufbaukurs)
- Land-Art-Projekt, div. Projekte siehe http://www.flower-pr.de – Rubrik Fachschule
- Monika Nieland (Europameisterin Floristik)
- Harald Kehr (Floristmeister, Vorsitzender des Meisterprüfungsausschusses Floristen)
- Anne Ahlers (a2 consulting, Sprache + Kommunikation)
- Claudia Jessen (Floristmeisterin; Arbeitstechniken, Hochzeitsfloristik)
- Bernhard Le Beau (Kunstgeschichte, Kunsthistoriker, Restaurateur)
- Janine Ortmann (Kommunikation und Dialog-Marketing)
- Börn Barthels (Arbeitstechniken nach Gregor Lersch)
- Kai und Birte Jentsch (Sicherheitstechniken)
- Evelyn Gerüll (Steckhilfsmittel)
- Unternehmensführung
- Personal (Vorbereitung auf die AEVO, Umgang mit Auszubildenden; Personalentwicklung)
- Sprache und Kommunikation
- Beschaffung und Pflege (Einkauf, Umgang mit Werkstoffen)
- Planung, Fertigung und Kontrolle
- Präsentation und Vermarktung
- AEVO – Fachliteratur
- Internetzugang für jeden Schüler/in
- Kennzahlen – Erfolg im Blumeneinzelhandel – Benno Bergener
- Welche Partner begleiten das Projekt?
- Fachverband Deutscher Floristen, Landesverband Hamburg (FDF)
- Hamburger Blumengroßmarkt (BGM)
- Handelskammer Hamburg
- Landwirtschaftskammer Gartenbau
Welche Kosten sind zu tragen?
- Seminare und Projekte 120 €
- Prüfungsgebühren 500 €
- AEVO Prüfungsgebühr 200 €
- Pflanzenschutz 220 €
- Arbeitsmaterialen / pro Monat 150 €
- Material- und Werkstoffe, Requisiten für Prüfung um 5000,00 € (Quersumme aus den vergangenen Jahren)
- wer die Berufsschule und die Ausbildung in einem für die jeweilige Fachrichtung geeigneten Ausbildungsberuf abgeschlossen hat und in einem der Berufe mindestens ein Jahr berufstätig war;
- wer die Berufsschule abgeschlossen hat und fünf Jahre in einem für die Ausbildung an der Fachschule förderlichen Beruf tätig war. Auf die Dauer der Berufstätigkeit wird der Besuch einer für die Ausbildung geeigneten Berufsfachschule mit bis zu einem Jahr angerechnet.
Wer ist Ansprechpartner der Fachschule Gestaltung?
- Hans Joachim Petersen (Abteilungsleiter)
040/ 428 92- 2003 - Harald- John Langley
Tel.: 040/ 428 92- 324
E- Mail: john.langley@gmx.de - Carmen Tie (Anmeldung)
Tel.: 040/ 428 92- 370
E-Mail: carmen.tie@g13.de
- FDF – Nord - Michael Bergmann
Tel.: 040/ 45 62 78
Fax: 040/ 45 00 697
Heimhuder Str. 81, 20148 Hamburg
E-Mail: FDF-Nord@t-online.de
Wir freuen uns auf Sie hier in der grünsten Stadt Europas.
John Langley










































































































































