Imke Riedebusch an der Elbe

Imke Riedebusch als Botschafterin des kreativen Floristik hat ihr Handwerk von der Pike auf gelernt. Während einer Stippvisiten in den Vereinigten Arabischen Emiraten verfeinerte die Floristmeisterin ihren Stil. Mittlerweile gehört die 38-jährige Dekorateurin zu den Trendsettern des Fachverbandes Deutscher Floristen - zum sogenannten Tendenz-Team, in dem zehn Mitglieder Jahr für Jahr ausloten, was in ist und was out. Weil Fernsehgärtner John Langley in seiner Rubrik "MeinNachmittag" im NDR ausgefallen war, bekam die Floristmeisterin ihre Chance zum medialen Einstieg. 'Nach mehreren Folgen hatten die Produktionsleiter gemerkt, dass mehr Zuschauer das Programm eingeschaltet hatten', sagt Riedebusch. Für sie nicht verwunderlich: 'Dekorieren ist eine spannende Angelegenheit.'

2010_IPM in Essen

Über 57.000 zufriedene Fachbesucher aus aller Welt  Noch größere Internationalität, noch größere Professionalität bei nahezu gleicher Besucherzahl und höherer Ausstellerzahl - die neue Tagesbelegung der IPM ESSEN ist voll aufgegangen. Erstmals fand die Internationale Pflanzenmesse von Dienstag bis Freitag statt. An den vier Wochentagen präsentierten 1511 Aussteller - 64 mehr als im Vorjahr - aus 43 Ländern dem internationalen Fachpublikum ihre Neuheiten, ihre weiterentwickelten Produkte und ihre Dienstleistungen. Zur IPM ESSEN 2010 kamen über 57.000 Besucher aus aller Welt. Auch die Aussteller zeigten sich sehr zufrieden mit dem Verlauf der IPM 2010. Über 90 Prozent knüpften Kontakte zu ausländischen Besuchern; die Anzahl der Kontakte stieg. Vier von fünf Ausstellern bewerteten ihren geschäftlichen Erfolg auf der Messe positiv; ihre Erwartungen an die IPM seien erfüllt worden. Die nächste IPM ESSEN findet von Dienstag 25. bis Freitag, 28. Januar 2011 statt. Schon jetzt sagten jeweils über 90 Prozent der Aussteller und der Besucher, dass sie wieder zur IPM ESSEN kommen wollen. (Quelle: IPM Homepage)

Werkzeuge im Einsatz

Text

Zollenspieker Fährhaus

Das Zollenspieker Fährhaus zeichnet sich besonders durch die historische Bedeutung und die einmalige Lage an der Elbe aus. Die Grundmauern lassen sich bis auf das Jahr 1252 zurückverfolgen. Nicht verwunderlich also, dassŸ das Haus Bestandteil vieler historischer Ereignisse gewesen ist. Die wichtigsten Meilensteine lassen sich in Der Zollenspieker zu Hamburg nachlesen. Heute ist der Standort südlichster Punkt Hamburgs eine besondere Attraktion. Die einmalige Lage an der Elbe bietet einen einmaligen Blick nicht nur quer, sondern auch entlang der Elbe. Das Zollenspieker Fährhaus und seine Umgebung ist nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel in den Vierlanden, sondern auch für Fachschüler der Fachschule Gestaltung ein ganz besonderer Ort und Raum der kreativen Inspiration. 

2009_12_08_Schmuckbaum

In Mitteleuropa wird der Weihnachtsbaum (je nach Region auch als Christbaum oder Tannenbaum bezeichnet) zur Weihnachtszeit in Kirchen und Wohnungen sowie auf Plätzen in Ortschaften aufgestellt und mit Lichterketten, Kerzen, Glaskugeln, Lametta, Engeln oder anderen Figuren geschmückt. Dieser Weihnachtsbrauch verbreitete sich im 19. Jahrhundert von Deutschland aus über die ganze Welt.
Quelle: WIKIPEDIA

Aus einer besonderen Begeisterung für räumliche Bildgestaltung entwickelte bereits Friedhelm Raffel (Florist) Anfang der 80er Jahre nach intensiver Beschäftigung mit floralen Objekten die "Floral-Collage". Schüler der Hamburger Fachschule Gestaltung mit der Fachrichtung Floristik kreieren einen weihnachtlichen Schmuck als Wandgestaltung.

Formgestaltung

Einblick in die handwerkliche, gestalterische Arbeit. Die Fähigkeit zu erreichen, Handwerkstechniken und Gestaltungskriterien auf eigene Werkstücke anzuwenden

2009_11_10_FENOMEN IKEA

Die Ausstellung «Fenomen Ikea» befasst sich mit der Frage, inwieweit das weltgrößte Einrichtungsunternehmen die Idee vom «Demokratischen Design für alle» von Deutschem Werkbund, Bauhaus und deren Nachfolgern einlöse.

Von der Wohnkultur aus der Retrospektive zur Gegenwart: Großes Interesse fand die orginal Frankfurter Küche von 1926. Eine Ausstellung mit viel Informatonen für alle, die interessiert an Interieur, Dekoration, Desgin und Lifestyle sind. Es geht - wie Milia Seyppel während ihres Rundganges engagiert erklärte - auch um Massenproduktion und Qualität, Globalität und Nationalität, individuelle Gewohnheiten und Lebensqualität, Wohnmoden und Werbung. IKEA wurde mit ganz anderen "Augen" verstanden.

Und ganz schnell - so nebenbei - was auch Zeit für kreativen Spaß mit vielen bunten Bällen.


IKEA im Aufbruch

Eingefahrene Gleise verlassen, der Floristik einen anderen "Kick" geben. Der Aufbruch zu anderen Horizonten beginnt im Kopf. Nur wer gedanklich einen Ausweg aus eingeschliffenen Routinen findet, sich ein völlig anderes Dasein vorstellen kann, findet die Chance zu grundsätzlichen Veränderungen.

2009_11_07_ Safe Candle im Advent

Gärtnerei JENTSCH
Kai und Birte Jensch
Hamburger Straße 33
22941 Bargteheide


"Der fachgerechte Umgang mit Sicherheitskerzen".
Seminar mit Birte und Kai für die Fachschule Gestaltung - Floristik -



  • Kerze ist selbstverlöschend
  • Flamme geht von alleine aus
  • Dochthalter leitet keine Wärme nach unten
  • brennender Docht kann nicht nach unten durchrutschen
  • brennender Docht kann nicht zur Seite umfallen
  • Verwendung von Steckdraht ohne Halter oder Metallscheibe
  • Gewohntes Arbeiten möglich
  • Patentiertes Sicherheitssystem

 

 

Definition der anderen Kunst

Die Montable
Technik von Eimo Cremer
Montable, die, -n (lat. frz. span. engl.) : Die andere Kunst (WIKIPEDIA)

Definition der anderen Kunst

eine Wortschöpfung des Künstlers B. Eimo Cremer;
wird zu einem bestimmten Anlass auf Zeit aufgebaut oder vermietet (steuerlich absetzbar);
besteht aus genormten Teilen und Befestigungselementen (ready-made-Teile);
bleibt bei Montage und Demontage unverletzt;
kann für weitere Montablen direkt wiederverwendet werden;
wird als wahrhaft ökologische Kunst direct recycled oder dem Handel wieder zugeführt.




Die Montablen sind für unsere schnellebige, umweltbewußte auf Sparsamkeit bedachte Zeit die adäquate Antwort

Monika Nieland Europameisterin

Monika Nieland
Foto: John Langley

Monika Nieland. Ihre beruflichen Wurzeln stammen vom elterlichen Gärtnerreibetrieb.

Die wichtigsten floristischen Grundsteine wurden bereits in der Ausbildung gelegt. Quasi von der Pike auf gelernt. Verschiedene wichtige Stationen bei international renommierten Kollegen in der Floristik im In- und Ausland haben das Wissen und Können von Monika Nieland maßgeblich geprägt. Als deutsche Meisterin und Europameisterin in der Floristik muss die kreative, spontane Floristmeisterin ihr Können immer wieder unter Beweis stellen.

Als Monika Nieland vor 15 Jahren mit ihrer Lehre zur Floristin begann, wurde vorwiegend romantisch, verspielt und üppig in der damaligen Floristik gearbeitet. Das hat sich im Laufe der Zeit grundlegend verändert. Weiterentwicklung in der Formgebung, Farbgestaltung und in der Auswahl der floralen Werkstoffe haben ihr Schönheitsempfinden sichtbar gesteigert.

Heute liebt Monika Nieland besonders strenge und klare Formen. Sie verschafft mit ihrer Florist ihren Werkstücken eine besondere Leichtigkeit und Transparenz. Für die engagierte Meisterin der Florist gehört die Pflanze immer mehr zum Luxusartikel. Deshalb ist es für sie besonders wichtig jeder einzelnen Blüte, Ranke oder Blatt ihren gestalterischen und wuchshaften Ansprüchen an Bewegung und Habius floritisch zu verarbeiten. Es widerstrebt ihr einfach Blumen unter dem Blütenkopf abzuschneiden, nur um eine "Struktur" zu erreichen. Jede Blüte und Ranke hat ihre eigene Persönlichkeit und Ihren eigenen Charakter. Das heißt für die Europameisterin man muss auf einzelne Linien einer Pflanze achten und ihnen freien Lauf lassen! Kunden kaufen von ihr deshalb weniger die Blume, sondern in erster Linie die 'Idee & das Image' und die handwerkliche, gestalterische Liebe zum Design.

Ausprobiert etwas wagen, experimentieren und alle Augen nach und auf neue Materialien und Techniken offen halten. Mode, Design und Trends in jeglicher Richtung aufmerksam zu verfolgen, um neue Ideen und Inspirationen anbieten zu können.

2009_08_21_Raumgefühl_Bissenbrook - Kreativitäts-Techniken

Frühlingszauber - Kreativitäts-Techniken steigern die Fähigkeit zur Originalität und verbessern sichtbar die Qualität der spontanen Ideen

2009_08_21_Raumgefühl_Bissenbrook- Einfach nur ZAUBERHAFT

Großenaspe - In Scharen strömten die Besucher zweimal im Jahr zum "Gartenzauber" auf den Hof Bissenbrook, der seinem Ruf als Mekka für Dekoratives rund um Garten, Balkon und Terrasse mehr als nur gerecht wird.

Kunst des Schenkens

Schenken ist eine Kunst, und daher nicht so einfach. Unkompliziert wird das Schenken hingegen mit Blumen und Pflanzen. Kreativ verpackt, ideenreich veredelt. Dass die natürlichen Aufmerksamkeiten dabei auch vergänglich sind, spielt keine wesentliche Rolle. Der Augenblick zählt. Und Blumen sind unbestritten "Türöffner" im menschlichen Miteinander. 


Gesellschaft für Konsumforschung

Glaubt man einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung, sind die Deutschen, wenigstens beim Kauf von Kleidung und Accessoires, eiskalte Rationalisten.

Geben doch die meisten Befragten an, Mode vor allem aus Bedarfsgründen zu erstehen. Warum nur besitzen dann so viele Frauen mehr als zwei Paar Pumps und so viele Männer mehr las sechs Krawatten? Weil Shopping auch Unterhaltung, Belohnung und Lustgewinn bedeutet. Jenseits vom reinen Nutzenkalkül treffen wir Kaufentscheidungen unbewusst nach unserem persönlichen Bedürfnis-Portfolio.

Folgende Einkaufs-Persönlichkeiten mal unter die Lupe genommen.

Der Spieler: Shopping mit Nervenkitzel ist für ihn das große Vergnügen. Er liebt das Preis-Zocken und ist deshalb ein absoluter Auktions-Fan.
 
Der Genießer: Ihm ist Shopping so wichtig wie die Nahrungsaufnahme. Schöne, stilvolle Kleidung, Möbel und so weiter sind Teil seines Lebensglücks. Beim Kauf zelebriert er seine Vorfreude.
 
Der Schnäppchenjäger: Mit obsessiver Energie sucht er nach Preisvorteilen. Der tägliche Angebotscheck z.B. im Internet ist ihm zur Gewohnheit geworden.
 
Der Disziplinierte: Bevor er einkauft. Recherchiert er ausführlich. Manchmal wochenlang. Seine Lieblingsrubriken im Internet: Foren und Testberichte.
 
Der Vorsichtige: Kundenservice und Qualität sind für ihn maßgeblich. Deshalb achtet er besonders auf die Bewertungen der Verkäufer.


Quelle: Internet & Multimedia Services

2009_09_14_Mein Nachmittag: Gräservielfalt im Herbst

Die Blumenpracht des Sommers ist langsam verblüht. Jetzt heißt es noch einmal den Garten richtig schön gestalten mit der etwas anderen Pflanze: mit Gräsern. Im Sommer fristen sie oft ein unbeachtetes Dasein, weil bunte Blumen und Sträucher ihnen die Show stehlen und alle Blicke auf sich ziehen. Aber im Herbst entfalten sie ihre volle Schönheit: die Gräser. In all ihrer Vielfalt verschönern sie jeden herbstlichen Garten. Wie man die schönsten Arrangements zaubert und wie man die Gräser heil durch die kalte Jahreszeit bringt, erklärt Ihnen heute John Langley.

Quelle: NDR

Wandel der Zeit

Wir leben heute in einer Zeit des ständigen Wandels. Es gilt, sich schnell auf neue Situationen einzustellen, umzudenken, dazuzulernen. Während man noch vor etwa 20 Jahren sicher sein konnte, dass das einmal Erlernte für lange Zeit seine Gültigkeit behalten würde, muß sich derjenige, der heute und zukünftig in seinem Beruf erfolgreich bestehen will, kontinuierlich fort- und weiterbilden, ein Stillstand wäre mit Rückschritt gleichzusetzen.

Gefäßbepflanzung muss nicht langweilig sein

Fachschule Gestaltung
Foto: John Langley
Um Gefäße zu bepflanzen, gibt es viele Anlässe. Keinesfalls ist das Bepflanzen von Gefäßen als eine mehr oder weniger lieblose Anhäufung von blühenden und grünen Pflanzen zu verstehen. Vor allem in den langlebigen Bepflanzungen müssen die Pflanzen sowohl vom Standort als auch von den Pflegebedürfnissen her zusammenpassen. In das Standardsortiment der meisten Blumenfachgeschäfte gehören auch Zusammenstellungen von Indoorpflanzen, die kurzfristig eine üppig blühende, repräsentative Wirkung haben. Hier stehen nicht die Bedürfnisse der Pflanzen hinsichtlich Standort und Pflege im Vordergrund, sondern ausschließlich die optische Wirkung.

Aufgabe:
Nennen Sie in Stichworten verschiedene Anlässe für eine Gefäßbepflanzung?

Gefäßbepflanzung muss nicht langweilig sein.
Frage: Mit welchen gestalterischen Elementen lässt sich eine gepflanzte Arbeit aufwerten?

Aufgabe:
Es gibt unterschiedliche Standorte für ein bepflanztes Gefäß.

Frage:
Worauf müssen Sie technisch achten bei einer

  • Dauerbepflanzung als Raumschmuck
  • Dauerbepflanzung im Freien
  • Saisonbepflanzung als Raumschmuck
  • Saisonbepflanzung im Freien
  • Bepflanzung als kurzfristiges Dekorationsobjekt
Wählen Sie ein Beispiel aus, und beschreiben Sie genau die überprüfbaren Faktoren.


Fragen:
  • Welche Bedingungen muss der Standort erfüllen, um ein optimales Wachstum der Pflanzen zu gewährleisten?
  • Erklären Sie den gestalterischen Unterschied zwischen einer dekorativen oder vegetativen gepflanzten Arbeit.
  • Wenn die Natur in der Gestaltung als Vorbild dient, welche Überlegungen sind zu berücksichtigen?
  • Was ist eine gestalterische Gruppe innerhalb einer Bepflanzung?
  • Beschreiben Sie die Aufgabe der Gruppen bei der symmetrischen und bei der asymmetrischen Gruppierung.
  • Inwieweit hat die Bodengestaltung auf die Wirkung der bepflanzten Arbeit gestalterischen Einfluss?
  • Welche Proportionsüberlegungen können Sie beispielhaft nennen.
  • Die Geltung der einzelnen Pflanzen ist von entscheidender Bedeutung, um die Akzeptanz einer gepflanzten Arbeit zu erhöhen. Beschreiben Sie die „gestalterischen" Aufgabe von Hauptformen, Begleitformen und Unterformen. Erklären Sie deren Rangordnung durch unterschiedliche Geltung.
  • Die Farbwirkungen lassen sich durch Farbkontraste steigern. Geben Sie bitte ein überzeugendes pflanzliches Beispiel für diese Behauptung.
  • Welche Bewertungskriterien gelten im Bereich der Gestaltung? Nennen Sie bitte zehn überprüfende Inhalte.
  • Welche Bewertungskriterien gelten im Bereich Technik der Gefäßbepflanzung? Nennen Sie bitte zehn überprüfende Inhalte.
  • Sie sollen sich für eines der nachfolgend genannten Gefäße entscheiden. Beschreiben Sie überzeugend die technischen, gestalterischen und Werkstoffbezogenen Vorteile Ihrer Auswahl.
  • Keramik
  • Glas
  • Metall
  • Holz
  • Stein
  • Gefäße mit großer Geltung
  • Ungewöhnliche Gefäße
  • Pflanzkörbe
  • Pflanzkübel

  Aufgabe: Beschreiben Sie den technischen Vorgang der Pflanzung.
 
  • Vorbereitung des Pflanzgefäßes
  • Vorbereitung und Anordnung der Pflanzen
  • Bodenmodellierung
  • Befestigung von Wurzeln, Ästen oder Dekoelementen
Fragen:
  • Was versteht man unter Pflanzensoziologie und weshalb haben diese Überlegungen zum Thema "Pflanzung" eine nicht unwesentliche Bedeutung.
  • Welche Qualifikation sollte der Innenbegrüner/innen haben um sich im Markt erfolgreich behaupten zu können?
  • Bodengestaltung in einer Pflanzarbeit trägt wesentlich zur Akzeptanz eines Werkstückes bei, welche gestalterische Aufgabe erfüllt sie bei einem bepflanzten Werkstück?
  • Erklären Sie zwei besondere Gestaltungsarten in der Saisonbepflanzung.
  • Nennen Sie die technischen erforderlichen Arbeitsschritte einer Hydro- Bepflanzung, Erd- Bepflanzung und Semi- Bepflanzung.
  • Welche wesentlichen Faktoren müssen bei der Pflanzenauswahl für eine mobile Terrassenbepflanzung im Herbst berücksichtigt werden?
  • Welche gestalterischen Überlegungen sind bei einer Bepflanzung überprüfbar?
  • Welche Voraussetzung oder Eigenschaften müssen an ein geeignetes Pflanzsubstrat gestellt werden?
  • Was wird unter vegetativer Gestaltung in der Gefäßbepflanzung verstanden? Geben Sie ein entsprechendes Beispiel.
  • Was ist bei einer dauerhaften mobilen Außenbepflanzung zu beachten? Geben Sie für eine dauerhafte Kübelbepflanzung in der gemäßigten Klimazone ein Beispiel.
  • Nennen Sie die jeweiligen Vor- und Nachteile zwischen einer Einheitserde und einer "normalen" Erde?
  • Wie lassen sich auffällige Strukturkontraste innerhalb einer Bepflanzung verwirklichen? Nennen Sie entsprechende Pflanzen und deren Oberflächenbeschaffenheit.
  • Wie und wodurch lässt sich ein gestalterisches "Thema" innerhalb einer Pflanzarbeit verwirklichen? Geben Sie für drei unterschiedliche Aufgabenstellung geeignete Beispiele.
  • Sie haben die Aufgabe, das Wartezimmer Ihres Arztes mit Pflanzen zu begrünen. Erstellen Sie einen entsprechenden Vorschlag, und berücksichtigen Sie dabei die besonderen Gegebenheiten einer Arztpraxis.

FSG auf der BUGA

Floristen in der BUGA-Blumenhalle - 18. Hallenschau „Von der Kunst mit den Blumen"

Bis 25. September zeigen die Floristen in der Schweriner Buga-Blumenhalle ihre Kunst. Verschiedene floristische Werkstücke mussten die 12 Floristen-Teams aus Deutschland und Polen für den Wettbewerb anfertigen: Ein gebundenes Werkstück, eine Pflanzarbeit zum Thema "Wasser", ein Gedenkkranz, Tischschmuck, ein floristisches Geschenk aus natürlichen Materialien, einmal die Gestaltung und einmal die floristische Verarbeitung des Wahlthemas „Das Schweriner Schloss - ein Gebäude mit vielen Gesichtern".

Die unterschiedlichen Umsetzungen der gestellten Aufgaben geben einen Einblick in den kreativen Beruf des Floristen. Die raumgreifenden Inszenierungen begeistern, ebenso die vielen gestalterischen Details. Diese gelungene Hallenschau werden viele Besucher sicher in besonders guter Erinnerung behalten. Die Werkstücke zur Trauerfloristik sind bei der Ausstellung Grabgestaltung und Denkmal im südlichen Schlossgarten ausgestellt.



IDEE UND KONZEPT

Die Bundesgartenschau 2009 in Schwerin ist eine besondere Ausstellung. Gleich drei Merkmale heben sie aus der über 50-jährigen Geschichte der Bundesgartenschauen heraus: Im Mittelpunkt der vom 23. April 2009 bis zum 11. Oktober 2009 dauernden Exposition steht die historische Entwicklung der Gartenbaukunst vom 18. Jahrhundert bis heute.

Damit ist die Schweriner Ausstellung eine BundesGARTENschau im eigentlichen Wortsinn. Zum anderen wird die BUGA in der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns eine sehr kompakte Schau.

Alle Ausstellungsareale sind rund um das Schweriner Schloss in unmittelbarer Nachbarschaft der Altstadt angeordnet. Kurze Wege sind also für die Bundesgartenschau des Jahres 2009 charakteristisch. Und außerdem werden die Gärten der Schweriner Schau alle am Wasser liegen und damit die Landeshauptstadt dem Wasser zuwenden. Da dies bis zur BUGA nur sehr partiell gegeben ist, ist dieser Teil der Bundesgartenschau 2009 auch als Stadtentwicklungskonzept anzusehen.

Quelle: BUGA Schwerin

Gärtner- und Floristenfachmesse in Hamburg

Gärtner- und Floristenfachmesse in Hamburg


"Der Norden blüht auf!" Unter diesem Motto lädt der Gartenbauverband Nord zur Gärtner- und Floristenfachmesse ein. Am 3.Wochenende im September, also am19. und 20.9., öffnet der Blumengroßmarkt Hamburg seine Tore für die Fachmesse im Herbst. Erwartet werden rund 200 Aussteller und 8.000 Fachbesucher. Die »Gärtnerbörse« ist damit einzigartig im norddeutschen Raum und eine wichtige Drehscheibe zwischen Erzeugern, Händlern und Endverkaufsbetrieben. Die Fachmesse punktet darüber hinaus mit ihrer zentralen, verkehrsgünstigen Lage, mit kostenfreien Parkplätzen und vielen Serviceleistungen. Dazu zählen das messeFORUM, die »Straße der Informationen«, die Produkt-Präsentationen.

Stilformen

Im krassen Gegensatz zu den "verkäuflichen" Kränzen stehen oftmals die Werkstücke, die auf Prüfungen, insbesondere auf Meisterprüfungen und Ausstellungen zu sehen sind. Oftmals hört man dann sogar von gestandenen Floristen: "Was soll das eigentlich? Diese Kränze kann man doch nicht verkaufen. Der Kunde will Blumen für sein Geld!" Auf der einen Seite sind solche kritischen Äußerungen durchaus  verständlich, doch gerade auf Prüfungen und Ausstellungen soll gezeigt werden, was gestalterisch möglich ist. Neue Ideen inspirieren nicht nur die "Zuschauer". Nicht die Ausführung von "Massenproduktionen" wird verlangt, sondern ein individuelles, gestalterisch wie ästhetisch annähernd vollkommenes Werkstück. Nutzt hier die Chance zu zeigen, dass ihr auch beim Kranz die floristischen Stilformen umsetzen und neue Ideen einbringen könnt.

2009_04_11_Gebundenes Werkstück

Sträuße sind für die meisten Blumengeschäfte seit Jahrzehnten der größte Umsatzträger. Die fast unübersehbare florale Werkstoffvielfalt, Blumenimporte aus beinahe allen Ländern der Welt, die gelungenen Züchtungen der Gärtner und nicht zuletzt die Kreativität der Floristen, tragen dazu bei, dass immer neue Straußvarianten entwickelt werden können und kaum ein Kundenwunsch unerfüllt bleiben muss.

Die gestellte Aufgabe: Aus den unterschiedlichsten floralen Werkstoffen ein gebundenes Werkstück zu gestalten.


Weniger ist mehr

Der Ausspruch "Weniger ist mehr" ist ein Oxymoron*, das zum geflügelten Wort geworden ist. In den Disziplinen Design und Architektur wird er besonders häufig als Motto oder Parole verwendet. Gemeint ist, dass bei Gestaltung eines Textes, Designs oder architektonischen Entwurfs die Reduzierung auf das Wesentliche, auf den Kern einer Sache oft zu einem besseren Ergebnis führt als die Überfrachtung mit unspezifischem Beiwerk. Dahinter steht die Idee des Minimalismus.

Quelle: Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Ein *Oxymoron ist eine rhetorische Figur, bei der eine Formulierung aus zwei gegensätzlichen, einander (scheinbar) widersprechenden oder sich gegenseitig ausschließenden Begriffen gebildet wird. Häufig werden Oxymora in Form von Zwillingsformeln geprägt. Auch einzelne Wörter oder Begriffe oder auch ein ganzer Satz können ein Oxymoron bilden.

Quelle: Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Laub

In Jahreszeiten mit geringer Wasserversorgung werfen viele Laubbäume ihre Blätter ab, um den Wasserverlust durch Verdunstung über die Blattoberfläche zu verringern. Dies ist in den gemäßigten Klimazonen im Winter der Fall, in der Mediterranen Klimazone im Sommer.(Wikipedia)

2009_11_07_Florale Erinnerungen



Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

Die Formgebung des Kreises entstammten hauptsächlich der christlichen Trauersymbolik:
der Kranz als Zeichen für die Vereinigung von Anfang und Ende. Die Wurzel des Wortes "grün" liegt in dem alten Wort "ghro", was soviel wie "wachsen" und "gedeihen" bedeutet. Die Verwandtschaft des englischen Wortes "grow" mit "green" ist nicht von ungefähr. Grün steht für Hoffnung und unvergängliches Leben.



Auf der Spur von Tadashi Kawamata.

Diana hat während ihres Berlinbesuches ein BAUMHAUS des Künstlers Tadashi Kawamata mitten in den Bäumen entdeckt.  Kawamata initiiert weltweit derartige Installationen, die in Beziehung zur jeweiligen Umgebung stehen und oft in ihrer architektonischen Struktur einen gewissen Gebrauchswert aufweisen. Basierend auf vergänglichen Materialien sind die Arbeiten stets temporär und fragil und thematisieren damit den Prozess des Werdens und Vergehens. Fast so wie in der Floristik - oder nicht?

2008_09_24_Collagen

Die Collage ist sowohl eine Technik der "Bildenden Kunst", bei der durch Aufkleben (frz. coller = kleben) verschiedener Elemente ein neues Ganzes geschaffen wird.

Quelle: WIKIPEDIA

2008_01_14_Frühlingsgefühle

„Veronica, der Lenz ist da, die Mädchen singen tralala ..." Comedian Harmonists

Gesetzmäßigkeiten der Natur

Wir Menschen haben uns zu in Laufe der Jahrhunderte dahingehend entwickelt, Harmonisches eher zu tolerieren als Disharmonien. Das gilt nicht nur im sozialen Umfeld, sondern unbestritten auch in der Floristik. Viele Fachbuchautoren haben sich über Jahre hinweg mit der Gesetzmäßigkeit der Formen und Mengen zueinander auseinandergesetzt. Kurt Garmatz beispielsweise schreibt in seinem Buch „Blumenbinderei und Grünschmuck" von 1952: „Die vollkommene Form eines Blumenschmuckes wird durch Gefühl, Veranlagung, Talent, erworbene Kenntnis bestimmter Gesetze und Regeln und die durch Übung verbesserten Eigenschaften erreicht." Für den heutigen floristischen Alltag bedeutet dies: Gesetzmäßigkeiten der Natur stehen und im Werkstück umsetzen. „Zurück zur Natur" lautet dann auch eine aktuelle Trendaussage der Floristen.

2009_07_14_Alles ist möglich mit OASIS

Smithers-Oasis Deutschland: Über 25 Jahre Innovation und Qualität im Dienste der Floristen


Als Vernon L. Smithers 1954 die Möglichkeit fand, einen auf Harz basierenden, Wasser saugenden Blumensteckschaum herzustellen, revolutionierte er die Welt der Floristik. Es folgte die Gründung von Smithers-Oasis in Kent/Ohio, U.S.A..

Eine intensive Forschung und Entwicklung sowie der ständige Erfahrungsaustausch mit Floristen sorgen kontinuierlich für die Einführung von neuen und die Verbesserung bereits bestehender Produkte. Darüber hinaus bietet Smithers-Oasis das ganze Jahr über Seminare für Floristen an, um ihnen neue Wege aufzuzeigen, die eine bessere und effektivere Arbeit ermöglichen. Strengste Qualitätskontrollen sorgen dafür, dass heute OASIS® Produkte rund um die Welt für ihre außerordentliche Qualität, Konsistenz und Zuverlässigkeit bekannt sind. Ein typischer OASIS® Steckschaumziegel saugt sich in weniger als einer Minute voll und gibt das Leben spendende Wasser an die Blumen ab. Für Floristen sind OASIS® Produkte weltweit die beliebtesten und meistverwendeten Blumensteckschaumprodukte.

Fast unbegrenzt können heute Floristen in aller Welt mit OASIS® Floral Products ihre kreativen Wünsche umsetzen und dabei auf eine gleichbleibend hohe Qualität der OASIS® Produkte vertrauen.

Quelle: http://www.smithersoasis.com/de




Unterrichtsprojekt - FORMGEFÜHL

Fachschule Gestaltung - FLORISTIK - Klasse FSG 2008-2010
Unterrichtsprojekt - FORMGEFÜHL mit Smithers-Oasis Germany GmbH


Die floristische Entdeckung des Formgefühls - bedeutet kreative Ideen zu entwickeln, andere Perspektiven zu eröffnen, neue Wege zu entdecken, brauchbare Lösungen zu finden, florale Werkstoffe zu erproben, Techniken zu beherrschen.


Smithers-Oasis Germany GmbH vertreibt ihre Produkte ausschließlich an den Floristik-Fachgroßhandel. Hohe Qualität und ein sehr umfangreiches Produktsortiment machen die Marke OASIS® Floral Products zum beliebtesten und meist verwendeten Arbeitsmittel für Floristen.